Personal finden wir heute nicht mehr. Prozesse schon.
Wir entwickeln technische Pflegeassistenten für Spitäler und Pflegeheime, mit denen Sie Pflegekapazität zurückgewinnen — strukturell, planbar, unabhängig vom Personalmarkt. Strategische Infrastruktur statt laufender Anschaffung.
Unabhängig von Trägerschaft, Region oder Versorgungsstufe.
Nicht Wissen oder Motivation sind das Problem — sondern fehlende Pflegekapazität dort, wo sie den grössten Unterschied macht.
Umpositionierungen, Hautkontrollen, Dokumentation — vieles kann im Alltag nicht mehr leitliniengerecht umgesetzt werden.
Demenz, Delir, Schmerzen, Abwehrverhalten — gerade nachts bei begrenzten Ressourcen wird die Lücke zum Systemrisiko.
Selbst wenn wir es fänden — der Kreislauf läuft längst von alleine weiter. Fünf Faktoren, die sich gegenseitig auslösen.
Und der Kreislauf beginnt von vorne — schneller als zuvor.
Der Hebel ist nicht mehr das Personal. Der Hebel sind die Prozesse — genau dort, wo heute Pflegezeit strukturell verloren geht.
Drei Ebenen, die ineinandergreifen — und gemeinsam aus Pflegerealität
strategische Pflegekapazität machen.
Kontinuierliches, unaufdringliches Patientenmonitoring — Mobilität, Position, Mikrobewegung. Aus subjektiver Beobachtung wird objektive Datenlage. Was bisher zwischen Schichten verloren ging, ist jetzt dokumentiert.
Wiederkehrende, körperlich anstrengende Routine-Pflegehandlungen wie Umpositionierung und Mobilisation werden technisch unterstützt oder übernommen. 24/7. Auch nachts. Auch bei Ablehnung.
Outcome-Daten, die im Jahresabschluss auftauchen: Komplikationsraten, Pflegezeit-Bilanz, Krankenstand, Mitarbeiterbindung. Pflegequalität, die zur betriebswirtschaftlichen Grösse wird.
Technologie ist Mittel, nicht Held. Pflege bleibt Beziehungsarbeit — wir geben Pflegenden die Zeit dafür zurück.
Erkennen → Antizipieren → Automatisieren.
Einsetzbar einzeln, wirkungsstark im Verbund.
Noch unsicher, wo Sie ansetzen sollen?
Plattformen im Vergleich →Über 50 Studien und Anwendungsbeobachtungen, unter anderem mit universitätsmedizinischen Partnern. Mehr als 250 Einrichtungen arbeiten mit
unseren Lösungen.
Nicht aus einem Pilotbetrieb. Aus 250 Einrichtungen, die sich über Jahre für unsere Architektur entschieden haben — und dabei geblieben sind.
Medizinische Hochschule Hannover, Inselspital Bern, Universitätsspital Basel, Universitätsspital Zürich, Universitätsklinikum Freiburg, Universitätsklinikum Essen, Kepler Universitätsklinikum Linz, Charité Berlin.
Kantonsspital Baden, Kantonsspital Graubünden, Kantonsspital Uri, Spital Muri, Hirslanden-Gruppe, Universitäre Altersmedizin Felix Platter Basel, Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil, Clinica Hildebrand Brissago.
Tertianum-Gruppe, Domicil, Almacasa, Pflegezentrum Sunnewies, Pflegezentrum Lindenfeld Suhr, Pflegeheim Wendelin, NürnbergStift.
Nichtinvestieren ist eine Entscheidung — mit eigenen Kosten, jedem Quartal aufs Neue.
Fünfstelliger Netto-Nutzen pro System und Jahr — refinanziert über vier Hebel: Komplikationsvermeidung, Pflegezeit-Freisetzung, Krankenstand-Reduktion und Mitarbeiterbindung.
Hausbezogene Kalkulation auf Anfrage
Technische Pflegeassistenten und Pflegerobotik sind kein Luxus. Sie sind die strategische Antwort auf einen Markt, auf dem das Personal nicht mehr zu finden ist.
Die compliant concept AG entwickelt seit über 15 Jahren technische Pflegeassistenten für den Akut- und Langzeitpflegealltag. Hervorgegangen aus der ETH Zürich und der Empa, zehnfach für ihre Innovationen ausgezeichnet - u. a. mit dem Swiss CTI MedTech Award. Hauptsitz Schweiz, Märkte DACH und darüber
Was uns von Hardware-Lieferanten unterscheidet: Wir denken vom Pflegeprozess, nicht vom Gerät. Jede Implementierung wird begleitet - von der Risikoerkennung über die Einführung im Team bis zum Punkt, an dem die Effekte im Jahresabschluss messbar sind. Kein Lieferantenverhältnis, sondern eine Pflege-Architektur, die mit dem Haus mitwächst.
Über 60 Studien und Anwendungsbeobachtungen, unter anderem mit universitätsmedizinischen Partnern. Evidenz, nicht Erzählung.
Je nachdem, wo Sie in der Entscheidung stehen.
Für die Einarbeitung in das Thema.
Strategiepapier zum Thema Automatisierte Pflegekapazität als strategische Infrastruktur — ökonomischer Business Case, Systemwirkung und der Preis der Untätigkeit. Zwölf Seiten. Belegte Quellen. Keine Verkaufsbroschüre.
Report anfordern →Für die hausbezogene Bewertung.
30 Minuten mit unserem Expertenteam. Hausbezogene Kalkulation, Pilot-Szenarien, Implementierungslogik. Vertraulich. Ohne Verpflichtung.
Gespräch vereinbaren →Für den strukturierten Einstieg.
Strukturierte Implementierung in einer definierten Station oder Wohngruppe. Begleitet von der Risikoerkennung bis zur Wirkungsmessung. Skalierbar.
Pilot anfragen →
Pflegezeit gewinnen, wenn neues Personal kaum noch zu finden ist.
Das ist heute keine Vision mehr. Es ist eine Entscheidung.