Wie technische Assistenz die pflegerische Arbeit in Kliniken verbessert und Mitarbeiter langfristig bindet.

compliant-concept - 28.05.2018

Ein neues White Paper zeigt den positiven Einfluss von Mobilitäts-Monitoring

 

Der aktuelle Mangel an Pflegefachkräften in den Kliniken ist auch Folge der enormen Konkurrenz aus der Industrie und dem Dienstleistungsbereich, die jungen Menschen sehr attraktive Alternativen anbieten. Für eine erfolgreiche Personalentwicklung und dauerhafte Bindung[1] sind daher auch zeitgemäße Arbeitsplätze von Bedeutung. Denn junge Menschen nutzen gegenwärtig ganz selbstverständlich nahezu alle Errungenschaften der Digitalisierung und des Internets.
Das neue White Paper zum Thema Mobilitäts-Monitoring zeigt auf, wie Dekubitus- und sturzgefährdete Patienten mittels Mobilitäts-Monitoring objektiv und in Echtzeit eingestuft werden. In Kooperation mit den Ärzten werden damit auch Anpassungen von Schmerz- oder Schlafmedikationen vorgenommen. Dies fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit[2].
Die Mehrheit der Pflegefachkräfte wünscht sich mehr Zeit für den Kontakt zu den Patienten und Angehörigen. Herkömmliche Assessment Instrumente führen zu Über- und Unterversorgung. Mobilitäts-Monitoring ermöglicht es, die Patienten bedarfsgerecht zu beobachten und pflegerische Handlungen zu priorisieren. Anwender berichten: der Einsatz des Mobilitäts-Monitoring verbessert die Arbeitsbedingungen des Pflegeteams und vermindert so die Mitarbeiterfluktuation. Die Patienten werden in der Nacht nur noch gestört, wenn sie Dekubitusprophylaxe tatsächlich benötigen.
Ein unabhängiger Experte hat für Sie zusammengefasst, was Sie in diesem Zusammenhang mit Mobilitäts-Monitoring erreichen können.

Registrieren Sie sich noch heute, um Ihr White Paper Mobilitäts-Monitoring – Für Entscheidungsträger im Krankenhaus herunterzuladen.

Hier gehts zum Formular.

 

1) Aus dem gemeinsamen Positionspapier der Deutsche Gesellschaft für Chirurgie und des Deutscher Pflegerates zum Personalmangel in der Pflege, Berlin am 16.04.2018
2) Altherr et al; Innovation und Technik in der akutgeriatrischen Pflege; Der informierte Arzt, 2014