Automatisierte Pflegekapazität als strategische Infrastruktur.

Umpositionierung, die ankommt
auch bei denen, die sie ablehnen.

AMS schliesst die Versorgungslücke in der Dekubitusprophylaxe — dort, wo weder manuelle Umpositionierung noch heutige aktive Antidekubitus-Systeme greifen. Bei Patient:innen mit Demenz, Delir, Schmerzen, Abwehrverhalten oder Angst.

Patient schläft entspannt im Klinikbett — AMS arbeitet kontinuierlich im Hintergrund, ohne Aufwecken oder Eingreifen. Pflegekraft hat Spielraum für andere Aufgaben.
+30 h Netto-Pflegezeit/Monat*
≈ 1 Frühschicht pro Woche
10,5× ROI-Faktor*
Amortisation < 12 Monate
~4.290 Umpositionierungen/Monat*
Automatisiert — 24/7
10+ Klinische Studien
unabhängige Evidenz
Wenn der Standard of Care an der Realität scheitert

Drei Bedingungen. Eine Schnittmenge. Hier entsteht das Risiko.

30 – 70 %* der Patient:innen sind desorientiert oder kognitiv eingeschränkt — je nach Versorgungssetting. Genau hier endet, was klassische Standards leisten können.

Klinischer Anspruch Dekubitus-Risikopatient:innen müssen alle 2 Stunden umpositioniert werden Strukturelle Überlastung Personalmangel macht Umpositionierungs-Intervalle oft nicht mehr leistbar Patienten- realität Demente Patient:innen lehnen manuelle Lage­ veränderungen häufig ab Das Risiko- Epizentrum

Genau diese Schnittmenge ist die Versorgungslücke. Genau hier wird AMS zum verlässlichen Teammitglied — Ihr technischer Pflegeassistent für 24/7 Prozesssicherheit.

Zwei Bausteine. Eine Architektur.

Die Versorgungslücke,
die niemand schliesst.

Zwei Patientengruppen wachsen demografisch am stärksten — und bleiben für die manuelle Pflege strukturell unerreichbar. Sie brauchen unterschiedliche Antworten.

Gruppe 01 · Übersehen

Augenscheinlich kein Dekubitusrisiko — bis zu 12 h immobil.

Hoher Braden-Score suggeriert Sicherheit. Die Realität: stundenlange Immobilität in der Nacht. Unsichtbar ohne kontinuierliches Monitoring.

30 %* der Patient:innen mit verborgenem Risiko bleiben unentdeckt
Gruppe 02 · Nicht erreichbar

Dekubitusrisiko erkannt — aber lehnt manuelle Lageänderung ab.

Hochgefährdete Patient:innen mit Demenz, Delir, Schmerzen, Abwehrverhalten oder Angst. Sowohl manuelle Positionswechsel werden abgelehnt — als auch klassische Wechseldrucksysteme sind kontraindiziert.

70 %* der Patient:innen mit kognitiver Einschränkung oder starken Schmerzen — nicht durchgängig kooperationsfähig
wird sichtbar gemacht durch
wird automatisiert durch
Mobility Monitor: zwei Pflegekräfte am Daten-Dashboard, Patient mit Sensorik im Bett.

Mobility Monitor

Datenbasierte Risikoerkennung
Active Mobilisation System: Pflegekraft am Bett mit Patient, automatisierte Umpositionierung im Hintergrund.

Active Mobilisation System

Automatisierte Umpositionierung
Erkennen ist die eine Hälfte. Automatisieren die andere.
Warum jetzt — und warum so

Personal fehlt.
Der Hebel liegt woanders

Personal fehlt – das ist real. Bis 2035 fehlen in DE 1,8 Mio. Beschäftigte im Gesundheitswesen*, AT und CH analog. Doch selbst dann: bei bis zu 70 %* kognitiv eingeschränkten Patient:innen helfen mehr Hände nicht mehr weiter. Was die Schicht nachts nicht mehr zuverlässig leisten kann – Umpositionierung im 2-Stunden-Takt, auch bei Ablehnung – übernimmt AMS, automatisiert und rund um die Uhr.

Die Frage ist nicht «Wie schaffen wir mehr Umpositionierungsrunden?» — sondern «Wo übernehmen technische Pflegeassistenten die Routine — weil das bei bestimmten Patient:innen der einzige Weg ist, der noch wirkt?»
Was sich konkret verändert

Pflege im Akkord
oder Pflege mit System.

Der Pflegeauftrag bleibt. Was sich ändert, ist die Routine dahinter.

Ohne AMS

Pflege im Akkord.

  • Manuelle Umpositionierung im 2-Stunden-Takt — wenn Personal verfügbar ist
  • Bei Demenz, Delir, Schmerz: Verweigerung oder Eskalation
  • Pflegekräfte gebunden in körperlich schwerer Routinearbeit
  • Nachts: Stundenplan ohne Wahl — Schlaf wird gestört
  • Bei Verweigerung steigt das Dekubitus- und Verletzungsrisiko
Mit AMS

Pflege mit System.

  • Kontinuierliche, automatisierte Druckentlastung — 24/7
  • Wirkt unabhängig von Kooperationsbereitschaft
  • Pflegekräfte werden frei für Beziehungs- und Beobachtungsarbeit
  • Nachts: Patient:in schläft, AMS arbeitet — geräuschlos
  • Dekubitusprophylaxe und Therapie bis Grad 4 — belastbar dokumentiert
Wer profitiert

Vier Patientenprofile,
die jede Pflege kennt.

Profil · 01 · SPITZENINDIKATION

Demenz / Desorientierung mit Abwehrverhalten

Bewohner:in oder Patient:in lehnt manuelle Umpositionierung ab — ruft, wehrt sich, schlägt aus. Demenz, Delir, postoperative Desorientierung, Sundowning: die manuelle Umpositionierung wird zum nächtlichen Konfliktherd. AMS positioniert kontinuierlich um, ohne dass die Person sich bedrängt fühlt. Schlaf bleibt erhalten, Pflegehandlung wird entkoppelt vom Konflikt.

Indikator: Demenz · Desorientierung · Delir · Aggression/Abwehrverhalten bei Pflegehandlungen · nächtliche Unruhe
Profil · 02

Schmerzpatient:in mit Bewegungs­vermeidung

Postoperativ, Frakturen, palliativ: jede manuelle Lageänderung verursacht Schmerz. Patient:in bleibt zu lange in derselben Position — Dekubitusrisiko steigt. AMS lagert ohne den schmerzhaften Anlassmoment.

Indikator: Schmerzsyndrom · postoperativ · palliativ · Frakturen
Profil · 03

Schwerstpflege — keine Eigenbewegung möglich

Tetraplegie, fortgeschrittene neurologische Erkrankung, schwerer Apoplex, ALS: Patient:in ist auf 24/7-Umpositionierung angewiesen — manuell durchgeführt eine Grenzbelastung für das Team, körperlich wie zeitlich. AMS übernimmt kontinuierlich, ohne Wecken, ohne Manipulation.

Indikator: Tetra- / Hemiplegie · neurologische Grunderkrankung · vollständige Bewegungs-Inkapazität
Profil · 04

Polymorbid, hochaufwendig

Mehrere Diagnosen, mehrfache Risikofaktoren, hohe Pflegestufe. Manuelle Umpositionierung möglich — aber zeitfressend und körperlich belastend für die Pflege. AMS gibt der Pflege ihre Zeit zurück — für das, was nur ein Mensch leisten kann.

Indikator: hohe Pflegestufe · Multimorbidität · Bettlägerigkeit
Pflegekonzept · Wann zum Einsatz?

Drei Anlässe. Klare Indikationen.

AMS ist kein Standardausstattungs-Bett. Es ist eine gezielte Pflegeintervention — bei klar definierten Indikationen wirksam, langfristig im Einsatz oder zeitlich befristet.

Anlass · 01

Akute Indikation

Postoperativ, palliativ, akute Schmerzphase, akute Desorientierung. AMS sichert die Umpositionierung in der kritischen Phase.

Was wird sichergestellt?
  • Druckentlastung trotz Schmerz
  • Umpositionierung trotz Abwehrverhalten
  • Schlaf in der Genesungsphase
  • Reduzierte Komplikationsrate
Dauer
2–6 Wochen
Anlass · 02

Dauerhafte Versorgung

Hochrisiko-Patient:in mit Demenz oder chronischer Umpositionierungsablehnung. AMS ist die kontinuierliche Versorgung — nicht die Ausnahme.

Was wird gewonnen?
  • Konfliktfreie Pflegebeziehung
  • Schlafqualität dauerhaft
  • Pflegezeit für Zwischenmenschliches
  • Langfristige Hautstabilität
Dauer
dauerhaft
Anlass · 03

Datenbasierte Indikation

Aus Mobility-Monitor-Daten erkennbar gewordene Immobilität — auch wenn klassische Skalen unauffällig bleiben. AMS schliesst die Lücke zwischen Erkennung und Versorgung.

Was passiert konkret?
  • MoMo erkennt das verborgene Risiko
  • AMS übernimmt die Umpositionierung
  • Versorgung greift, bevor die Haut Schaden nimmt
  • Direkter Übergang: Daten → Aktion
Dauer
situativ
Was AMS ist — und was es nicht ist

Kein Möbelstück. Ein Teammitglied.

Active Mobilisation System sieht aus wie eine Matratze. Es ist keine. Fünf Eigenschaften, die zusammen wirken — auch dort, wo manuelle Pflege heute nicht mehr ankommt.

01

Lokale Druckentlastung

Patentierte Hightech-Module entlasten gefährdete Hautareale punktgenau — unterstützt auch Therapie bis Dekubitus Grad 4.

02

Sanfte Drehung bis 20°

Kontinuierlich, kaum wahrnehmbar. Wirkt unabhängig von Kooperationsbereitschaft.

03

Eigenmobilität bleibt erhalten

Reaktive Schaumstoffauflage erhält Körperwahrnehmung. Kein Bewegungsverlust, kein Verlernen.

04

Geräuschlos · 24/7

Ohne Personalbindung. Ohne Einarbeitung. Auch um drei Uhr nachts — ohne Schlafstörung.

05

Schmerzfrei · ohne Konflikt

Auch bei Demenz, Delir, Abwehrverhalten — die Bewegung wird nicht als Übergriff erlebt.

Sensorisch geführte, sanfte Umpositionierung unter einer Komfortmatratze. Kompatibel mit jedem Bett, einsatzbereit in zwei Minuten.

AMS Active Mobilisation System auseinandergebaut: Komfortmatratze mit Druckentlastung, Umpositionierungs-Mechanik mit sensorischer Steuerung, Bedieneinheit — sieben Komponenten, ein integriertes Pflege-System.

Im Einsatz unsichtbar. Was Patient:innen und Angehörige sehen, ist eine Komfortmatratze — die diskret integrierte Technologie bleibt verborgen.

Wo AMS allein steht

Drei Säulen. Vier Lösungen.
Eine, die alle trägt.

Bestehende Hilfsmittel adressieren jeweils Teilaspekte — Druckentlastung oder Prozessentlastung oder Patientenakzeptanz. AMS verbindet als bisher einziges System alle drei in einer integrierten Lösung.

Klinische Wirksamkeit

Aktive Druckentlastung an gefährdeten Hautarealen — unterstützt auch Therapie bis Dekubitus Grad 4.

Prozess-Innovation

Automatisierte Umpositionierung 24/7, ohne Personalbindung — auch im Nachtdienst, auch bei reduzierter Schichtbesetzung.

Patienten- & Pflege-Akzeptanz

Sanft, geräuschlos, kaum wahrnehmbar — wirkt auch bei Demenz, Delir, Schmerz und Abwehrverhalten.

Sechs Dimensionen. Vier Lösungen. Ein direkter Vergleich.

Quelle: AMS Executive Insight Report — Kapitel Technologische Differenzierung.

Hervorgehoben: Die zwei Dimensionen, in denen AMS als einziges System wirkt.

Dimension Manuelle
Umpositionierung
Wechseldruck-
Matratze
30°-Dreh-
matratze
AMS
Systematische Entlastung kritischer Pflegeprozesse
Automatische Seitenlagerung
(30°) (20°)
Versorgungslücke bei Demenz schliessen
Akzeptanz bei Desorientierung
Erholsamer Schlaf als klinischer Erfolgsfaktor
Durchschlafen & Geräuscharmut
Natürliche Liegequalität
Schaumstoffkomfort & Körperwahrnehmung
Aktive Druckentlastung (Wechseldruckprinzip)
Lokale Druckentlastung, Zellwechsel
Gewebeschonende Mobilisation
Minimierung von Scherkräften
«Was Pflege heute nicht mehr leisten kann, muss Technologie zuverlässig übernehmen — reproduzierbar, skalierbar und ohne zusätzlichen Personalaufwand.»
Klinisch belegt. Operativ bewiesen.

Vier Outcomes. Konsistent über 10 Jahre.

Über zehn Jahre AMS-Praxis · 10+ AMS-spezifische Studien und Anwendungsbeobachtungen · mehrere hundert AMS-Systeme im DACH-Einsatz — Akut- und Langzeitpflege.

96 %*

Wirksamkeit Dekubitusprophylaxe

Prophylaxe und Therapie bis Grad 4 — auch bei Patient:innen, die manuelle Umpositionierung ablehnen.

91 %*

Pflege-Entlastung

~ 1 Stunde Pflegezeit pro Risikopatient:in und Tag zurück ins Team.

73 %*

Bessere Schlafqualität

Geräuschlos, schmerzfrei — Schlaf bleibt erhalten.

86 %*

Patientenakzeptanz

Auch bei Demenz und Abwehrverhalten — die Bewegung wird kaum wahrgenommen.

Medizinische Hochschule Hannover · DE
30 AMS-Systeme · 6 Jahre Einsatz

Fest im Pflegealltag etabliert.

An einer der grössten Universitätskliniken Deutschlands wird AMS routinemässig eingesetzt — über mehrere Stationen, in der Akutversorgung von Hochrisikopatient:innen.

Kantonsspital Baden · CH
40 AMS-Systeme · 7 Jahre Einsatz

Von den Teams aktiv eingefordert.

Eines der grössten Schweizer Akutspitäler. Pflegeteams sind spürbar entlastet und versorgen mit AMS deutlich mehr Patient:innen — sichtbar in den Qualitätsindikatoren.

Felix Platter Spital · CH
20 AMS-Systeme · 8 Jahre Praxis

Fokus Alterspsychiatrie und desorientierte Patient:innen.

Universitäre Altersmedizin Basel — seit 2018 im Einsatz bei Patient:innen mit Demenz und Abwehrverhalten. Versorgung dort, wo manuelle Umpositionierung nicht greift. Acht Jahre dokumentierter Praxis im geriatrischen Setting.

Sechs Stimmen aus der Praxis

Was AMS im Alltag verändert.

Für Geschäftsführung & Einkauf

Was AMS strukturell leistet
und worauf es einzahlt.

Automatisierte Pflegekapazität ist keine laufende Anschaffung. Es ist strategische Infrastruktur — refinanziert über vier Hebel, sichtbar im Jahresabschluss.

Was 1 AMS strukturell leistet
~4'290
Umpositionierungen
pro Monat & System
+30 h
Netto-Pflegezeit / Monat
~ 1 Frühschicht/Woche
24/7
Verfügbarkeit · ohne
Personalbindung
10,5×
ROI-Faktor
(Mietmodell)
Hebel · 01 · Patientensicherheit

Dekubitus-Vermeidung

Wirksame unterstützung der Prophylaxe und Therapie bis Grad 4 — auch bei Patient:innen, bei denen manuelle Routine an ihre Grenzen stösst. Vermiedene Folgekosten, vermiedener Pflegeaufwand.

Hebel · 02 · Pflegekapazität

Pflegezeit-Freisetzung

Manuelle Umpositionierungsrunden, die signifikant reduziert werden. Die freie Zeit fliesst zu Aufgaben, die nur ein Mensch übernehmen kann — ohne Stellenaufbau.

Hebel · 03 · Risiko & Haftung

Rechtsfälle und Verweildauer

Vermiedene Dekubitus-Haftungsfälle. Reduzierte Verweildauer durch verhinderte Komplikationen — direkt erlösrelevant in DRG-/Fallpauschalen-Logik.

Hebel · 04 · Personal

Krankenstand & Recruiting

Reduzierte körperliche Belastung — weniger Rückenprobleme, weniger Krankheitstage. Geringere Fluktuation, geringere Recruiting-Kosten. Nachtdienste werden planbarer.

Hausspezifische Kalkulation auf Anfrage. Ihre Hauskalkulation rechnen wir gemeinsam, auf Basis Ihrer Klinikkennzahlen, Patient:innen-Mischung und Personalmodells. Im Bedarfsabklärungs-Gespräch oder als Teil eines strukturierten Piloten — siehe unten.
Status quo ist keine neutrale Option

Zwei Pfade. Eine strategische Entscheidung.

Der Status quo ist keine neutrale Option. Jeder Effizienzverlust beschleunigt den Kreislauf von Personalmangel, Leiharbeitskosten und Stationsschliessungen.

Wer heute nicht investiert
  • Verliert Personal1,8 Mio. fehlende Fachkräfte DACH bis 2035
  • Erhöht LeiharbeitskostenTemporärkosten weit über Festanstellung — wachsende Abhängigkeit
  • Schliesst KapazitätenStationen schliessen wegen Personal, nicht wegen Betten
  • Verschärft das DefizitJeder Effizienzverlust beschleunigt den Kreislauf
Wer heute investiert
  • Stabilisiert Prozesse24/7 automatisiert · ohne Ausfälle · keine Einarbeitung
  • Schützt PersonalKörperliche Entlastung · Nachtarbeit wird planbarer
  • Sichert VersorgungsfähigkeitAuch bei Demenz und Ablehnung. Auch um drei Uhr nachts.
  • Erhält HandlungsspielraumFrüh einordnen ist strategisch. Warten ist teuer.
Technische Pflegeassistenz ist kein Luxus. Sie ist eine strategische Antwort auf Personalknappheit, Kostendruck und steigende Qualitätsanforderungen.
Was sich konkret verändert

Drei Verschiebungen, die zählen.

Vom Lagern zum Begleiten. Vom Wecken zum Schützen. Vom Erleiden zum Annehmen.

Verschiebung · 01
LagernBegleiten

Pflegekräfte werden frei für das, wofür sie ausgebildet sind: Beziehung, Beobachtung, Bezugspflege. Die schwere Routinearbeit erledigt das System.

Verschiebung · 02
WeckenSchützen

AMS arbeitet im Schlaf. Druck wird entlastet, ohne dass Patient:innen aufwachen oder erschrecken. Schlaf bleibt — Würde auch.

Verschiebung · 03
ErleidenAnnehmen

Auch bei Demenz, Delir, Schmerz wird Hautschutz möglich — ohne dass Patient:innen ihn als Übergriff erleben. Versorgung, die ankommt.

Was bleibt

Mehr Pflegezeit. Weniger Komplikationen. Würde im Schlaf.

96 % Wirksamkeit. 91 % Entlastung. 86 % Akzeptanz. Belegt aus zehn Jahren Akut- und Langzeitpflege.

Drei Säulen · Eine systemische Stabilisierung

AMS ist Teil einer Pflege-Architektur — nicht ein Einzelprodukt.

Drei aufeinander abgestimmte Werkzeuge, die einen einzigen Pflegeprozess sicherer machen: Risiken erkennen — Umpositionierung sicherstellen — Stürze verhindern. Modular, mit dem Bedarf wachsend, ohne Systemwechsel.

Säule · Risiken sichtbar machen

Mobility Monitor

Sensorbasiertes Patientenmonitoring — kontinuierlich, ohne Eigeneinschätzung der Pflege. Macht stille Immobilität, Schlafqualität und Aufstehverhalten messbar — bevor Hautmanifestation oder Sturz eintreten.

Diese Seite · Prozesse stabilisieren & automatisieren

Active Mobilisation System

Automatisierte Umpositionierung 24/7 — auch bei Demenz, Delir, Schmerz und Abwehrverhalten. Schliesst die Versorgungslücke, an der manuelle Pflege heute strukturell endet. Dekubitus-Prophylaxe und Therapie bis Grad 4.

Säule · Stürze verhindern

BedEx

Antizipative Sturzprophylaxe mit 360°-Bettkanten- und Bettausstiegswarnung — bevor der Sturz geschieht. Bis zu 90 % weniger Stürze aus dem Bett.

Bevor Sie weiterscrollen

Sechs Fragen, die wir oft beantworten.

Wir nehmen sie ernst — und beantworten sie offen, bevor wir ins Gespräch gehen.

«Wie funktioniert das? Und ist das zertifiziert?»

Standardmatratze weg, AMS direkt auf den Lattenrost, Bezug drüber. Innerhalb von zwei Minuten einsatzbereit — ohne IT-Anbindung, ohne bauliche Veränderung am Bett, ohne Schnittstelle in die Hausinfrastruktur. Ja, AMS ist ein zertifiziertes Medizinprodukt der Klasse I nach MDR (EU 2017/745). Dokumentierte Evidenzbasis aus über zehn Jahren Anwendungsbeobachtungen — unterstützt auch Therapie bis Dekubitus Grad 4.

«Das ist doch nur eine Matratze.»

Verständlich, weil es so aussieht. Die Realität: Eine Standardmatratze entlastet Druck. AMS automatisiert einen Pflegeprozess (Umpositionierung), der sonst 67 Minuten Pflegezeit pro Tag und Risikopatient:in bindet — und der bei Demenz, Delir oder Schmerz oft an Abwehrverhalten scheitert, nicht an Pflege-Sorgfalt. Vergleichen Sie nicht mit einer Matratze, sondern mit einer Hilfskraft, die nachts um drei Uhr neben dem Bett steht.

«Hohe Investition?»

Nicht im TCO. Ein Monat AMS kostet weniger als sechs Stunden Temporärarbeitskraft — und liefert ~ 4'290 statt 36 Umpositionierungen. Refinanziert über vier Hebel: Dekubitus-Vermeidung, Pflegezeit-Freisetzung, Haftungsreduktion und Mitarbeitergesundheit & -bindung — der Hebel, der Krankenstand und Fluktuation gleichzeitig minimiert. Netto-Nutzen pro System und Jahr im fünfstelligen Bereich. ROI-Faktor 10,5× im Mietmodell. Hausspezifische Kalkulation im Gespräch.

«Unsere Pflege schafft das auch ohne.»

Stimmt — bei den Patient:innen, die manuelle Umpositionierung tolerieren. Bei den anderen — Demenz, Delir, Schmerzpatient:innen, Aggression — wird sie verweigert oder eskaliert. Genau hier setzt AMS an. Nicht ob Pflege manuell umpositionieren kann — sondern bei wem das nicht mehr möglich ist.

«Übernimmt AMS zu 100 % die manuelle Umpositionierung?»

Manuelle Umpositionierung bleibt pflegerische Kernkompetenz. AMS ist Assistenz, nicht 100 % Ersatz. In der Praxis reduziert AMS manuelle Umpositionierungsrunden um bis zu 91 %* — Pflege übernimmt punktuell, was patient:innenspezifisch nötig bleibt (z. B. Fersen). Tagsüber bleibt aktive Mobilisation — Gelenkführung, Transfer, Aktivierung — pflegerisch zentral: für Funktionserhalt und Mobilität. Was AMS strukturell sicherstellt: Umpositionierung findet auch dann statt, wenn die Schicht sie nicht kontinuierlich leisten kann — nachts, bei Personalknappheit, bei Patient:innen, die Lagewechsel ablehnen. Vorteil: Reproduzierbarkeit und Prozesssicherheit.

«Akzeptanz im Team und bei den Patient:innen?»

86 % Patientenakzeptanz in Anwendungsbeobachtungen — auch bei Demenz, weil die Bewegung sanft und kaum wahrnehmbar ist. Bei Pflegenden: Entlastung von körperlich schwerer Routine — Schulung und Onboarding sind Teil des Leistungsversprechens. Akzeptanz wächst, weil das System Routine abnimmt, nicht Routine hinzufügt.

Im Gespräch hinschauen

Wie viel Pflegezeit Ihr Haus strukturell zurückgewinnen kann.

Genau das machen wir sichtbar — entweder im 30-Minuten-Gespräch oder im strukturierten 4-Wochen-Pilot. Welche Stationen am stärksten profitieren würden. Welche Pflegekapazität realistisch zurück ins Team fliesst. Welche Patient:innen-Profile heute durchs Raster fallen.

Pfad · 01 · Schnell

Bedarfsabklärung — 30 Minuten

Kein Verkaufsgespräch — ein Spiegel auf Ihre Situation. Am Ende wissen Sie, ob es passt. Und wir auch.

  • Welche Patient:innen-Profile in Ihrem Haus AMS-Indikationen wären
  • Welche Stationen am stärksten profitieren würden
  • Erste Einschätzung der wirtschaftlichen Wirkung
  • Klare Empfehlung: passt — passt nicht — nächster Schritt
Bedarfsabklärung 30 Min
Anrufen
Mo–Fr · 8–17 Uhr
Pilot · direkter Kontakt
+41 79 126 00 20
Allgemein
Antwort innerhalb 24 h

Quellen & Evidenz: Alle mit Sternchen (*) markierten Kennzahlen auf dieser Seite stammen aus der AMS Library Clinical Evidence (Zusammenstellung klinischer Studien) und dem Executive Insight Report (ökonomischer Business Case). Die Methodik der Anwendungsbeobachtungen und der ökonomischen Simulationen ist vollständig dokumentiert und kann auf Anfrage eingesehen werden.

Beide Dokumente erhalten Sie im Rahmen einer Bedarfsabklärung oder eines strukturierten Piloten.