Umpositionierung, die ankommt
auch bei denen, die sie ablehnen.
AMS schliesst die Versorgungslücke in der Dekubitusprophylaxe — dort, wo weder manuelle Umpositionierung noch heutige aktive Antidekubitus-Systeme greifen. Bei Patient:innen mit Demenz, Delir, Schmerzen, Abwehrverhalten oder Angst.
30 – 70 %* der Patient:innen sind desorientiert oder kognitiv eingeschränkt — je nach Versorgungssetting. Genau hier endet, was klassische Standards leisten können.
Genau diese Schnittmenge ist die Versorgungslücke. Genau hier wird AMS zum verlässlichen Teammitglied — Ihr technischer Pflegeassistent für 24/7 Prozesssicherheit.
Zwei Patientengruppen wachsen demografisch am stärksten — und bleiben für die manuelle Pflege strukturell unerreichbar. Sie brauchen unterschiedliche Antworten.
Hoher Braden-Score suggeriert Sicherheit. Die Realität: stundenlange Immobilität in der Nacht. Unsichtbar ohne kontinuierliches Monitoring.
Hochgefährdete Patient:innen mit Demenz, Delir, Schmerzen, Abwehrverhalten oder Angst. Sowohl manuelle Positionswechsel werden abgelehnt — als auch klassische Wechseldrucksysteme sind kontraindiziert.
Personal fehlt – das ist real. Bis 2035 fehlen in DE 1,8 Mio. Beschäftigte im Gesundheitswesen*, AT und CH analog. Doch selbst dann: bei bis zu 70 %* kognitiv eingeschränkten Patient:innen helfen mehr Hände nicht mehr weiter. Was die Schicht nachts nicht mehr zuverlässig leisten kann – Umpositionierung im 2-Stunden-Takt, auch bei Ablehnung – übernimmt AMS, automatisiert und rund um die Uhr.
Der Pflegeauftrag bleibt. Was sich ändert, ist die Routine dahinter.
AMS ist indiziert, wo manuelle Umpositionierung abgelehnt wird — insbesondere bei Demenz, Delir, Schmerzen, Abwehrverhalten oder Angst — dort, wo auch heutige Versorgungskonzepte an ihre Grenzen stossen.
Bewohner:in oder Patient:in lehnt manuelle Umpositionierung ab — ruft, wehrt sich, schlägt aus. Demenz, Delir, postoperative Desorientierung, Sundowning: die manuelle Umpositionierung wird zum nächtlichen Konfliktherd. AMS positioniert kontinuierlich um, ohne dass die Person sich bedrängt fühlt. Schlaf bleibt erhalten, Pflegehandlung wird entkoppelt vom Konflikt.
Postoperativ, Frakturen, palliativ: jede manuelle Lageänderung verursacht Schmerz. Patient:in bleibt zu lange in derselben Position — Dekubitusrisiko steigt. AMS lagert ohne den schmerzhaften Anlassmoment.
Tetraplegie, fortgeschrittene neurologische Erkrankung, schwerer Apoplex, ALS: Patient:in ist auf 24/7-Umpositionierung angewiesen — manuell durchgeführt eine Grenzbelastung für das Team, körperlich wie zeitlich. AMS übernimmt kontinuierlich, ohne Wecken, ohne Manipulation.
Mehrere Diagnosen, mehrfache Risikofaktoren, hohe Pflegestufe. Manuelle Umpositionierung möglich — aber zeitfressend und körperlich belastend für die Pflege. AMS gibt der Pflege ihre Zeit zurück — für das, was nur ein Mensch leisten kann.
AMS ist kein Standardausstattungs-Bett. Es ist eine gezielte Pflegeintervention — bei klar definierten Indikationen wirksam, langfristig im Einsatz oder zeitlich befristet.
Postoperativ, palliativ, akute Schmerzphase, akute Desorientierung. AMS sichert die Umpositionierung in der kritischen Phase.
Hochrisiko-Patient:in mit Demenz oder chronischer Umpositionierungsablehnung. AMS ist die kontinuierliche Versorgung — nicht die Ausnahme.
Aus Mobility-Monitor-Daten erkennbar gewordene Immobilität — auch wenn klassische Skalen unauffällig bleiben. AMS schliesst die Lücke zwischen Erkennung und Versorgung.
Druckentlastung, die nicht aufweckt.
Active Mobilisation System sieht aus wie eine Matratze. Es ist keine. Fünf Eigenschaften, die zusammen wirken — auch dort, wo manuelle Pflege heute nicht mehr ankommt.
Patentierte Hightech-Module entlasten gefährdete Hautareale punktgenau — unterstützt auch Therapie bis Dekubitus Grad 4.
Kontinuierlich, kaum wahrnehmbar. Wirkt unabhängig von Kooperationsbereitschaft.
Reaktive Schaumstoffauflage erhält Körperwahrnehmung. Kein Bewegungsverlust, kein Verlernen.
Ohne Personalbindung. Ohne Einarbeitung. Auch um drei Uhr nachts — ohne Schlafstörung.
Auch bei Demenz, Delir, Abwehrverhalten — die Bewegung wird nicht als Übergriff erlebt.
Sensorisch geführte, sanfte Umpositionierung unter einer Komfortmatratze. Kompatibel mit jedem Bett, einsatzbereit in zwei Minuten.
Im Einsatz unsichtbar. Was Patient:innen und Angehörige sehen, ist eine Komfortmatratze — die diskret integrierte Technologie bleibt verborgen.
Bestehende Hilfsmittel adressieren jeweils Teilaspekte — Druckentlastung oder Prozessentlastung oder Patientenakzeptanz. AMS verbindet als bisher einziges System alle drei in einer integrierten Lösung.
Aktive Druckentlastung an gefährdeten Hautarealen — unterstützt auch Therapie bis Dekubitus Grad 4.
Automatisierte Umpositionierung 24/7, ohne Personalbindung — auch im Nachtdienst, auch bei reduzierter Schichtbesetzung.
Sanft, geräuschlos, kaum wahrnehmbar — wirkt auch bei Demenz, Delir, Schmerz und Abwehrverhalten.
Quelle: AMS Executive Insight Report — Kapitel Technologische Differenzierung.
Hervorgehoben: Die zwei Dimensionen, in denen AMS als einziges System wirkt.
| Dimension | Manuelle Umpositionierung |
Wechseldruck- Matratze |
30°-Dreh- matratze |
AMS |
|---|---|---|---|---|
|
Systematische Entlastung kritischer Pflegeprozesse
Automatische Seitenlagerung
|
✗ | ✗ | ✓ (30°) | ✓ (20°) |
|
Versorgungslücke bei Demenz schliessen
Akzeptanz bei Desorientierung
|
✗ | ✗ | ✗ | ✓ |
|
Erholsamer Schlaf als klinischer Erfolgsfaktor
Durchschlafen & Geräuscharmut
|
✗ | ✗ | ✗ | ✓ |
|
Natürliche Liegequalität
Schaumstoffkomfort & Körperwahrnehmung
|
✓ | ✗ | ✗ | ✓ |
|
Aktive Druckentlastung (Wechseldruckprinzip)
Lokale Druckentlastung, Zellwechsel
|
✗ | ✓ | ✗ | ✓ |
|
Gewebeschonende Mobilisation
Minimierung von Scherkräften
|
✓ | – | ✗ | ✓ |
Über zehn Jahre AMS-Praxis · 10+ AMS-spezifische Studien und Anwendungsbeobachtungen · mehrere hundert AMS-Systeme im DACH-Einsatz — Akut- und Langzeitpflege.
Prophylaxe und Therapie bis Grad 4 — auch bei Patient:innen, die manuelle Umpositionierung ablehnen.
~ 1 Stunde Pflegezeit pro Risikopatient:in und Tag zurück ins Team.
Geräuschlos, schmerzfrei — Schlaf bleibt erhalten.
Auch bei Demenz und Abwehrverhalten — die Bewegung wird kaum wahrgenommen.
An einer der grössten Universitätskliniken Deutschlands wird AMS routinemässig eingesetzt — über mehrere Stationen, in der Akutversorgung von Hochrisikopatient:innen.
Eines der grössten Schweizer Akutspitäler. Pflegeteams sind spürbar entlastet und versorgen mit AMS deutlich mehr Patient:innen — sichtbar in den Qualitätsindikatoren.
Universitäre Altersmedizin Basel — seit 2018 im Einsatz bei Patient:innen mit Demenz und Abwehrverhalten. Versorgung dort, wo manuelle Umpositionierung nicht greift. Acht Jahre dokumentierter Praxis im geriatrischen Setting.
«Weniger Heben und Umlagern schont unsere Rücken. Die grosse Mehrheit des Teams ist begeistert. Insbesondere die einfache Bedienung und die hohe Akzeptanz bei den Pflegenden sind entscheidend. Beeindruckend ist die hohe Wirksamkeit bei Dekubitus bis Grad 4, die Arbeitsentlastung des Personals sowie die frühe Mobilisierung der Patient:innen, was zu einer Reduktion von Liegezeiten führt.
«Überraschend war der positive Effekt des AMS bei Patient:innen mit Schmerzen. Durch die Erhaltung der Körperwahrnehmung und der Eigenbewegung sowie das nicht bzw. kaum wahrnehmbare Geräusch kann das AMS Vorteile gegenüber Luftsystemen für Patient:innen mit neurologischer Grunderkrankung oder vor/nach neurochirurgischen Eingriffen bieten.
«Bessere Schlafqualität – Mit Instrumenten wie dem AMS erleichtern wir uns die Arbeit, sorgen für die Gesundheit der Mitarbeitenden, indem sie den Rücken weniger belasten und verbessern die Schlafqualität der Bewohner. Meine Mitarbeitenden und ich sind begeistert vom AMS.
«Die Schlafqualität und das Wohlbefinden haben sich bei unserer Patientin verbessert. Die automatischen Umlagerungen wurden vom Patienten kaum wahrgenommen und hatten einen effizienten Outcome auf die vorhandene Hautrötung. Dies bei einer hohen Bedienerfreundlichkeit. Zudem sind die Geräuschemissionen sehr minimal, was von der Patientin als sehr positiv bewertet wurde. Das AMS hat grosses Potential in der Dekubitusprävention aber auch zur Verbesserung der Lebensqualität von Patient:innen.
«Vorteil bei kognitiv eingeschränkten Patienten – Werden kognitiv eingeschränkte Patienten nachts durch die Pflegenden gelagert, wachen sie auf, um anschliessend erst nach einer längeren Unruhephase wieder den Schlaf zu finden. Durch die kontinuierliche Mobilisation des AMS schlafen sie durch und sind am Tag fit um unseren Therapien zu folgen.
«Dekubitus abgeheilt – Eine Bewohnerin kehrte mit einem Dekubitus mit einem Durchmesser von 4 cm vom Krankenhaus zurück. Wir betteten sie aufs AMS, ohne sie zusätzlich zu lagern und innerhalb kürzester Zeit heilte der Dekubitus ab – ohne dass wir zusätzlich noch lagern mussten. Das hat mich sehr erstaunt.
Automatisierte Pflegekapazität ist keine laufende Anschaffung. Es ist strategische Infrastruktur — refinanziert über vier Hebel, sichtbar im Jahresabschluss.
Wirksame unterstützung der Prophylaxe und Therapie bis Grad 4 — auch bei Patient:innen, bei denen manuelle Routine an ihre Grenzen stösst. Vermiedene Folgekosten, vermiedener Pflegeaufwand.
Manuelle Umpositionierungsrunden, die signifikant reduziert werden. Die freie Zeit fliesst zu Aufgaben, die nur ein Mensch übernehmen kann — ohne Stellenaufbau.
Vermiedene Dekubitus-Haftungsfälle. Reduzierte Verweildauer durch verhinderte Komplikationen — direkt erlösrelevant in DRG-/Fallpauschalen-Logik.
Reduzierte körperliche Belastung — weniger Rückenprobleme, weniger Krankheitstage. Geringere Fluktuation, geringere Recruiting-Kosten. Nachtdienste werden planbarer.
Der Status quo ist keine neutrale Option. Jeder Effizienzverlust beschleunigt den Kreislauf von Personalmangel, Leiharbeitskosten und Stationsschliessungen.
Vom Lagern zum Begleiten. Vom Wecken zum Schützen. Vom Erleiden zum Annehmen.
Pflegekräfte werden frei für das, wofür sie ausgebildet sind: Beziehung, Beobachtung, Bezugspflege. Die schwere Routinearbeit erledigt das System.
AMS arbeitet im Schlaf. Druck wird entlastet, ohne dass Patient:innen aufwachen oder erschrecken. Schlaf bleibt — Würde auch.
Auch bei Demenz, Delir, Schmerz wird Hautschutz möglich — ohne dass Patient:innen ihn als Übergriff erleben. Versorgung, die ankommt.
96 % Wirksamkeit. 91 % Entlastung. 86 % Akzeptanz. Belegt aus zehn Jahren Akut- und Langzeitpflege.
Drei aufeinander abgestimmte Werkzeuge, die einen einzigen Pflegeprozess sicherer machen: Risiken erkennen — Umpositionierung sicherstellen — Stürze verhindern. Modular, mit dem Bedarf wachsend, ohne Systemwechsel.
Sensorbasiertes Patientenmonitoring — kontinuierlich, ohne Eigeneinschätzung der Pflege. Macht stille Immobilität, Schlafqualität und Aufstehverhalten messbar — bevor Hautmanifestation oder Sturz eintreten.
Automatisierte Umpositionierung 24/7 — auch bei Demenz, Delir, Schmerz und Abwehrverhalten. Schliesst die Versorgungslücke, an der manuelle Pflege heute strukturell endet. Dekubitus-Prophylaxe und Therapie bis Grad 4.
Antizipative Sturzprophylaxe mit 360°-Bettkanten- und Bettausstiegswarnung — bevor der Sturz geschieht. Bis zu 90 % weniger Stürze aus dem Bett.
Wir nehmen sie ernst — und beantworten sie offen, bevor wir ins Gespräch gehen.
Standardmatratze weg, AMS direkt auf den Lattenrost, Bezug drüber. Innerhalb von zwei Minuten einsatzbereit — ohne IT-Anbindung, ohne bauliche Veränderung am Bett, ohne Schnittstelle in die Hausinfrastruktur. Ja, AMS ist ein zertifiziertes Medizinprodukt der Klasse I nach MDR (EU 2017/745). Dokumentierte Evidenzbasis aus über zehn Jahren Anwendungsbeobachtungen — unterstützt auch Therapie bis Dekubitus Grad 4.
Verständlich, weil es so aussieht. Die Realität: Eine Standardmatratze entlastet Druck. AMS automatisiert einen Pflegeprozess (Umpositionierung), der sonst 67 Minuten Pflegezeit pro Tag und Risikopatient:in bindet — und der bei Demenz, Delir oder Schmerz oft an Abwehrverhalten scheitert, nicht an Pflege-Sorgfalt. Vergleichen Sie nicht mit einer Matratze, sondern mit einer Hilfskraft, die nachts um drei Uhr neben dem Bett steht.
Nicht im TCO. Ein Monat AMS kostet weniger als sechs Stunden Temporärarbeitskraft — und liefert ~ 4'290 statt 36 Umpositionierungen. Refinanziert über vier Hebel: Dekubitus-Vermeidung, Pflegezeit-Freisetzung, Haftungsreduktion und Mitarbeitergesundheit & -bindung — der Hebel, der Krankenstand und Fluktuation gleichzeitig minimiert. Netto-Nutzen pro System und Jahr im fünfstelligen Bereich. ROI-Faktor 10,5× im Mietmodell. Hausspezifische Kalkulation im Gespräch.
Stimmt — bei den Patient:innen, die manuelle Umpositionierung tolerieren. Bei den anderen — Demenz, Delir, Schmerzpatient:innen, Aggression — wird sie verweigert oder eskaliert. Genau hier setzt AMS an. Nicht ob Pflege manuell umpositionieren kann — sondern bei wem das nicht mehr möglich ist.
Manuelle Umpositionierung bleibt pflegerische Kernkompetenz. AMS ist Assistenz, nicht 100 % Ersatz. In der Praxis reduziert AMS manuelle Umpositionierungsrunden um bis zu 91 %* — Pflege übernimmt punktuell, was patient:innenspezifisch nötig bleibt (z. B. Fersen). Tagsüber bleibt aktive Mobilisation — Gelenkführung, Transfer, Aktivierung — pflegerisch zentral: für Funktionserhalt und Mobilität. Was AMS strukturell sicherstellt: Umpositionierung findet auch dann statt, wenn die Schicht sie nicht kontinuierlich leisten kann — nachts, bei Personalknappheit, bei Patient:innen, die Lagewechsel ablehnen. Vorteil: Reproduzierbarkeit und Prozesssicherheit.
86 % Patientenakzeptanz in Anwendungsbeobachtungen — auch bei Demenz, weil die Bewegung sanft und kaum wahrnehmbar ist. Bei Pflegenden: Entlastung von körperlich schwerer Routine — Schulung und Onboarding sind Teil des Leistungsversprechens. Akzeptanz wächst, weil das System Routine abnimmt, nicht Routine hinzufügt.
Genau das machen wir sichtbar — entweder im 30-Minuten-Gespräch oder im strukturierten 4-Wochen-Pilot. Welche Stationen am stärksten profitieren würden. Welche Pflegekapazität realistisch zurück ins Team fliesst. Welche Patient:innen-Profile heute durchs Raster fallen.
Kein Verkaufsgespräch — ein Spiegel auf Ihre Situation. Am Ende wissen Sie, ob es passt. Und wir auch.
Belastbare Daten aus Ihrem Haus. Kein Vertragsdruck. Kein anderer Anbieter begleitet einen Pilot so strukturiert.
Quellen & Evidenz: Alle mit Sternchen (*) markierten Kennzahlen auf dieser Seite stammen aus der AMS Library Clinical Evidence (Zusammenstellung klinischer Studien) und dem Executive Insight Report (ökonomischer Business Case). Die Methodik der Anwendungsbeobachtungen und der ökonomischen Simulationen ist vollständig dokumentiert und kann auf Anfrage eingesehen werden.
Beide Dokumente erhalten Sie im Rahmen einer Bedarfsabklärung oder eines strukturierten Piloten.