Der Kampf für bessere Patientensicherheit

compliant-concept - 15.03.2019

„Bis zu 17 Prozent aller Krankenhauseinweisungen sind von einem oder mehr unerwünschten Zwischenfällen betroffen“ laut Anuj Agarwal, Senior Research Analyst von Frost und Sullivans Transformational Healthcare. Umgerechnet für die Schweiz ist das circa 0.25 Millionen Fälle und Deutschland 3.298 Millionen Fälle.

Die geschätzte weltweit Kostenbelastung von unerwünschten Ereignissen wird circa 320 Milliarden US-Dollar verursachen, laut dem Bericht vom Consulting-Unternehmen Frost & Sullivan. Diese geschätzte Belastung ist 5 fach die gesamte Gesundheitskosten von der Schweiz.

Entsprechend suchen viele Krankenhäuser nach Lösungen um ihre unerwünschte Ereignisse Quote zu verringern. Gemäss dem Bericht sind 30 bis 70 Prozent der unerwünschten Ereignisse eigentlich vermeidbar. Diese vermeidbaren Kosten sind attraktiv für die Ländern mit hohen Gesundheitskosten, da die Krankenhäuser und Pflegeheime ständig unter Druck ihre Kosten zu reduzieren und besser ausgebildeten Fachkräften zu holen und behalten sind.

Gemäss den ‘’Global Trigger Tool’’ Studie von The Institute for Healthcare Improvement, tatsächliche Inzidenzen sind zehn fach mehr als freiwillig berichtete Inzidenzen. In den untersuchten Spitäler, wurden 354 Inzidenzen unter IHI Global Trigger Tools berichtet anstatt die 4 freiwillig berichtet Inzidenzen. Es zeigt auch je schwerer die unerwünschten Ereignisse ist, desto weniger wahrscheinlich wird es nicht richtig berichtet.

Frost & Sullivan Untersuchung „Patient Safety in Healthcare, Forecast to 2022“ prognostiziert eine steigende Tendenz für Krankenhäuser innovative Patient-zentrierte und Technologie unterstützte Lösungen einzusetzen. Diese Projekte werden Patientensicherheit signifikant erhöhen.

#unerwünschteereignisse #patientensicherheit #qualitätssicherung #patientenzentrierteversorgung