Daten des Mobility Monitor’s für Fallbesprechungen

Daten des Mobility Monitor’s für Fallbesprechungen: Wirksame Tools, um die Schlafqualität von Menschen mit Demenz zu verbessern.

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Krankenpflege 07/2017, Heidrun Gattinger, Magdalena Osinska, Carola Maurer, Mario Stark, Virpi Hantikainen

Klinische Studie: verbesserte Schlafqualität für Bewohner mit Demenz

Klinische Studie zur verbesserten Schlafqualität für Bewohner mit Demenz.

Zur Studie

Health Technology 12/2016, Heidrun Gattinger et al.

Praxistest mit dem Mobility Monitor belegt Verbesserung der Lebensqualität für Bewohner in Pflegeinrichtungen

Praxistest mit dem Mobility Monitor belegt Verbesserung der Lebensqualität für Bewohner in Pflegeinrichtungen

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Orthopädie Technik 09/2016, Sabine Distler, Christa Weiss

Für mehr Patientensicherheit – Patientenbewegung exakt messen

Der Mobility Monitor ist in der Lage, die tatsächliche Mobilität eines Patienten im Bett permanent zu erkennen und zu dokumentieren. Dadurch wird das pflegerische Personal erstmals in die Lage versetzt, individuell angepasste Bewegungspläne zu erstellen und zu dokumentieren.

Zur Studie

Heilberufe 04/2016, Gabriele Wendland

Der Bewegung auf der Spur

Sensorgestütztes Mobilitätsmonitoring entlastet Pflegekräfte und gibt ihnen mehr Sicherheit bei der Prophylaxe.
Das zeigt ein Praxistest in Herdecke.

Zur Studie

Altenpflege 1/2015, S. 33-37, Patrick Koch

Signifikant unterschätzte Liegedauer

Eine neue Studie zeigt, dass die Liegedauer ohne druckentlastende Bewegungen
unterschätzt wird. Messgeräte, wie der Mobility Monitor, helfen, das damit verbundene
Dekubitusrisiko besser einzuschätzen und gezielter zu intervenieren.

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Krankenpflege 9/2015, S. 15

Immobilität als Hauptrisikofaktor. Hightech-Mobility-Monitoring in der modernen Dekubitusprophylaxe

Trotz zahlreicher Bemühungen zur Dekubitusprophylaxe leiden nach wie vor zu viele immobile Patienten an vermeidbaren Druckgeschwüren. Das Kernproblem dabei ist, dass bei Patienten mit Bewegungseinschränkungen der Zeitpunkt des Immobilitätseintritts oft nicht rechtzeitig erkannt wird. Künftige Strategien zur erfolgreichen Prophylaxe von Dekubitus müssen daher vor allem den Mobilitätsgrad berücksichtigen.

Zur Studie

Medical Tribune, 48. Jahrgang, Nr. 4, 23. Januar 2015, Walter O. Seiler